2.5.2022: Zur Abstimmung über den Frontex-Ausbau
Mit Frontex geht es um die Menschenrechte
Manche Staaten legen keinen grossen Wert auf die Einhaltung der Menschenrechte. Dem entsprechend verstossen Grenzbehörden gegen das Recht eines jeden Menschen, Asyl zu beantragen. Flüchtlinge werden beraubt, gedemütigt, misshandelt und manchmal bei Lebensgefahr in die offene See oder in undurchdringliche Wälder zurückgedrängt. Die 2004 gegründete europäische Grenzschutzagentur Frontex beobachtet diese absolut verabscheuungswürdigen Taten, ohne sie zu verhindern. Ja sie verstärkt dieses Problem noch, indem sie mit ihrem Hig-Tech-Überwachungssystem den Nationalen Grenzschutzkorps Position und Bewegung der Flüchtlinge mitteilt.
17.4.2022: Ostergedanke zum neuen Text der migrationscharta.ch
Die Ostererfahrung erlaubt keine zurechtgestutzte Hoffnung
Wenn unser Entscheiden und Handeln nicht getragen ist von der Hoffnung, dass das gute Leben allen Menschen zusteht, geschieht es allzu schnell, dass es nur für einen Teil organisiert wird. Die anderen werden abgeschrieben. Die Fremden, wenn sie nicht in unser Schema passen, abgeschoben, gepushbackt. Die folgenden Gedanken der migrationscharta.ch zu sechs Säulen für ein menschenwürdiges Zusammenleben – lokal und global – fordern zu einem praktischen Bedenken der universalen Geschwisterlichkeit auf.
22. Februar 2022: Medienmitteilung von terre des hommes schweiz, NCBI Schweiz und Solinetz Zürich
Gesundheit von Asylsuchenden wird verspielt.
Abgewiesene Asylsuchende in der Schweiz kommen in der Regel ins Nothilfesystem. Hier sind die Bedingungen fast überall menschenunwürdig und gesundheitsschädigend. Viele freiwillig Engagierte beobachten das, unterschiedliche Organisationen beanstanden das, verschiedene Untersuchungen belegen das.
7. November 2021: Das Crowdfundig für Kombi ist lanciert.
Das neue Projekt von Solinetz Zürich.
Kombi ist ein neues Bildungs- und Tandemprojekt für und mit Menschen, die von einem negativen Asylentscheid betroffen sind. JRS-Schweiz unterstützt das Projekt gegen die behördlich gewollte Isolation der Menschen in der Nothilfe als Partnerorganisation. Erfahren Sie mehr über das Projekt und unterstützen Sie das Crowdfunding!
2. November 2021: Referendum gegen die Vervierfachung des Schweizer Beitrags an Frontex
JRS-Schweiz sammelt mit.
Hier finden Sie ein Argumentarium zum «Referendum gegen die Finanzierung der Grenzschutzagentur Frontex» und den Link zum Download des Unterschriftenbogens. Herzlichen Dank für Ihre Mithilfe!
24. September 2021: Leserbrief in der NZZ
Asylzentren dürfen keine rechtsfreien Zohnen sein.
Am 8.9.2021 hat das Zürcher Stadtparlament beschlossen, dem Staatssekretariat für Migration (SEM) klare Bedingungen zur Führung des Bundesasylzentrums (BAZ Duttweiler) zu stellen. Andernfalls soll der Vertrag frühzeitig gekündigt und das BAZ geschlossen werden.
23. September 2021: Appelle und Petitionen an den Bundesrat
Menschen aus Afghanistan retten und aufnehmen!
JRS Schweiz unterstützt jede Anstrengung zur Rettung von Menschen aus Afghanistan.
10. Juni 2021: Beim Namen nennen wollen wir die über 44’000 Opfer der Festung Europa, und das entsetzliche Unrecht
Zum Flüchtlingstag 2021
Beim ihrem Namen nennen… wollen wir alle Menschen, die beim Versuch, nach Europa zu flüchten, gestorben sind. Die meisten sind im Mittelmeer ertrunken.
Andere wurden an Grenzübergängen erschossen. Männer, Frauen, Jugendliche, Kinder, Babys. Oder sie sind in Gefängnissen und Lagern gestorben, Misshandelt, Verhungert oder durch Suizid.
25. Februar 2021: Covid-19 und die Inhaftierung von Flüchtlingen
(Un-)gelernte Lektionen
JRS-Europe untersuchte während der Covid-19-Pandemie-Zeit die Situation von inhaftierten Flüchtlingen in sechs EU-Mitgliedstaaten. Sehr unterschiedliche Haltungen und Massnahmen kommen darin zum Ausdruck. Was dabei (NICHT) gelernt wurde, und welche Massnahmen JRS fordert…
26. Januar 2021: JRS-Schweiz fordert vorläufige Aufnahme von afghanischen, äthiopischen und eritreischen Landsleuten
«Ohne dabei das Gesicht zu verlieren»
Der in Äthiopien aufflammende Bürgerkrieg, die anhaltende Diktatur in Eritrea und die wachsende Destabilisierung in Afghanistan bedeuten starke Gründe für eine vorläufige Aufnahme aller abgewiesener Asylsuchender aus diesen Ländern.
2.5.2022: Zur Abstimmung über den Frontex-Ausbau
Mit Frontex geht es um die Menschenrechte
Manche Staaten legen keinen grossen Wert auf die Einhaltung der Menschenrechte. Dem entsprechend verstossen Grenzbehörden gegen das Recht eines jeden Menschen, Asyl zu beantragen. Flüchtlinge werden beraubt, gedemütigt, misshandelt und manchmal bei Lebensgefahr in die offene See oder in undurchdringliche Wälder zurückgedrängt. Die 2004 gegründete europäische Grenzschutzagentur Frontex beobachtet diese absolut verabscheuungswürdigen Taten, ohne sie zu verhindern. Ja sie verstärkt dieses Problem noch, indem sie mit ihrem Hig-Tech-Überwachungssystem den Nationalen Grenzschutzkorps Position und Bewegung der Flüchtlinge mitteilt.
17.4.2022: Ostergedanke zum neuen Text der migrationscharta.ch
Die Ostererfahrung erlaubt keine zurechtgestutzte Hoffnung
Wenn unser Entscheiden und Handeln nicht getragen ist von der Hoffnung, dass das gute Leben allen Menschen zusteht, geschieht es allzu schnell, dass es nur für einen Teil organisiert wird. Die anderen werden abgeschrieben. Die Fremden, wenn sie nicht in unser Schema passen, abgeschoben, gepushbackt. Die folgenden Gedanken der migrationscharta.ch zu sechs Säulen für ein menschenwürdiges Zusammenleben – lokal und global – fordern zu einem praktischen Bedenken der universalen Geschwisterlichkeit auf.
22. Februar 2022: Medienmitteilung von terre des hommes schweiz, NCBI Schweiz und Solinetz Zürich
Gesundheit von Asylsuchenden wird verspielt.
Abgewiesene Asylsuchende in der Schweiz kommen in der Regel ins Nothilfesystem. Hier sind die Bedingungen fast überall menschenunwürdig und gesundheitsschädigend. Viele freiwillig Engagierte beobachten das, unterschiedliche Organisationen beanstanden das, verschiedene Untersuchungen belegen das.
7. November 2021: Das Crowdfundig für Kombi ist lanciert.
Das neue Projekt von Solinetz Zürich.
Kombi ist ein neues Bildungs- und Tandemprojekt für und mit Menschen, die von einem negativen Asylentscheid betroffen sind. JRS-Schweiz unterstützt das Projekt gegen die behördlich gewollte Isolation der Menschen in der Nothilfe als Partnerorganisation. Erfahren Sie mehr über das Projekt und unterstützen Sie das Crowdfunding!
2. November 2021: Referendum gegen die Vervierfachung des Schweizer Beitrags an Frontex
JRS-Schweiz sammelt mit.
Hier finden Sie ein Argumentarium zum «Referendum gegen die Finanzierung der Grenzschutzagentur Frontex» und den Link zum Download des Unterschriftenbogens. Herzlichen Dank für Ihre Mithilfe!
24. September 2021: Leserbrief in der NZZ
Asylzentren dürfen keine rechtsfreien Zohnen sein.
Am 8.9.2021 hat das Zürcher Stadtparlament beschlossen, dem Staatssekretariat für Migration (SEM) klare Bedingungen zur Führung des Bundesasylzentrums (BAZ Duttweiler) zu stellen. Andernfalls soll der Vertrag frühzeitig gekündigt und das BAZ geschlossen werden.
23. September 2021: Appelle und Petitionen an den Bundesrat
Menschen aus Afghanistan retten und aufnehmen!
JRS Schweiz unterstützt jede Anstrengung zur Rettung von Menschen aus Afghanistan.
10. Juni 2021: Beim Namen nennen wollen wir die über 44’000 Opfer der Festung Europa, und das entsetzliche Unrecht
Zum Flüchtlingstag 2021
Beim ihrem Namen nennen… wollen wir alle Menschen, die beim Versuch, nach Europa zu flüchten, gestorben sind. Die meisten sind im Mittelmeer ertrunken.
Andere wurden an Grenzübergängen erschossen. Männer, Frauen, Jugendliche, Kinder, Babys. Oder sie sind in Gefängnissen und Lagern gestorben, Misshandelt, Verhungert oder durch Suizid.
25. Februar 2021: Covid-19 und die Inhaftierung von Flüchtlingen
(Un-)gelernte Lektionen
JRS-Europe untersuchte während der Covid-19-Pandemie-Zeit die Situation von inhaftierten Flüchtlingen in sechs EU-Mitgliedstaaten. Sehr unterschiedliche Haltungen und Massnahmen kommen darin zum Ausdruck. Was dabei (NICHT) gelernt wurde, und welche Massnahmen JRS fordert…
26. Januar 2021: JRS-Schweiz fordert vorläufige Aufnahme von afghanischen, äthiopischen und eritreischen Landsleuten
«Ohne dabei das Gesicht zu verlieren»
Der in Äthiopien aufflammende Bürgerkrieg, die anhaltende Diktatur in Eritrea und die wachsende Destabilisierung in Afghanistan bedeuten starke Gründe für eine vorläufige Aufnahme aller abgewiesener Asylsuchender aus diesen Ländern.